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Outfit am Muttertag zu Hause // Strenesse-Liebe

An Muttertag bin ich zu Hause gewesen in einem kleinen Ort im Saarland. Bäume, weite Wiesen, der Bostalsee ist da um die Ecke. Es war ein wunderschöner Familientag bei bestem Wetter. Wir haben gegrillt und dazu gab es italienische Antipasti, Prosecco und Wein aus Italien. Meine Mama macht definitiv die besten Antipasti, eines habe ich hier schonmal vorgestellt. Ich muss unbedingt an weiteren arbeiten und sie euch zeigen! Sie sind großartig. Okay Stop, ich schweife ab.

Denn was ich eigentlich erzählen wollte: Meine Mama ist eine echte Fashionista. In ihren Schränken finden sich absolute Mode-Schätze aus vergangenen Jahrzehnten, bei deren Anblick man Schnappatmung bekommen kann.

Diese Goldstücke hat sie aufbewahrt, es gibt da so einen Schrank in meinem Elternhaus, in dem sie ihre ausrangierten Stücke hortet. Ab und an schleiche ich mich dahin, öffne die knarrenden Türen und fühle über die weichen Stoffe. Und was für ein Glück!  Am Sonntag habe ich da einen weißen Zweiteiler von Strenesse entdeckt. Ein absoluter Traum! 30 Jahre alt, ein Original aus den End-80ern, damals ist meine Mama jünger gewesen als ich es heute bin. Der lange weiße, eng geschnitten Rock und das weiße Cropped Top sind heute so aktuell wie damals. Unglaublich genial! Und der Stoff weich und fest.

Und weil ich mir auf mein ebenso weißes Kleid, das ich an diesem Tag getragen hatte, Kaffee geschüttet hatte, lag nichts näher, als mein Kaffee-Kleid gegen den Strenesse-Traum zu tauschen. Was für ein Glück!

Weil das Kleid wie angegossen passt, haben wir gleich noch im Garten geshootet. Da hat der Freund echtes Talent bewiesen!

Top und Rock: Strenesse, Sandalen: Zara (alt)

Tipp: Tanten, Nachbarn, Bekannte fragen, ob sie besondere Designer-Vintage-Schätze irgendwo eingemottet haben und sie nicht mehr brauchen. So bin ich schon – neben Flohmärkten und Second-Hand-Läden – zu genialen Einzelstücken gekommen. Wenn was nicht richtig sitzt, Schulterpolster beispielsweise einen Tick zu 80er sind, dann kann man diese auch einfach rausschneiden, Röcke und Hosen engen und kürzen (lassen). Mein Motto ist: Lieber ein tolles Vintage-Stück als 10 H&M-Teile.

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