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Sunday-Screenshots

annafranziska sunday-screenshot

Mit den „Sunday-Screenshots“ startet ab heute eine Serie auf annafranziska, in der ich jeden Sonntag (High Five, dass ich das auch regelmäßig hinbekomme!) einen persönlichen Ausschnitt aus meiner Woche erzähle, der mir besonders wichtig war. 

Heute habe ich meine Wohnungstür in Koblenz zum letzten Mal hinter mir zugezogen und die Schlüssel meinem Nachmieter in die Hände gelegt. Einen kurzen Augenblick war es ein komisches Gefühl – drei Jahre habe ich in Koblenz gearbeitet, zwei Jahre hier gewohnt. Aber Tschüss gesagt habe ich der Stadt schon längst. Es muss April in diesem Jahr gewesen sein und ich wusste schon lange, dass ich in Koblenz, in dieser Stadt, die nie meine geworden ist, nicht glücklich werden kann.

Und jetzt ist es ein gutes Gefühl, es kommt was Neues:

Ab dem 8. August starte ich als Redakteurin beim SWR in Mainz! Bis dahin kann ich noch eine weitere Woche Urlaub genießen und mich einfach nur freuen.

Denn ich freue mich riesig auf alles Neue, was kommt. Und ich bin unendlich dankbar für den Weg, den ich gehen durfte, um dahin zu gelangen, wo ich heute stehe. Mit einem Job, den ich immer machen wollte, zu dem ich über viele Umwege am Ende wieder gelandet bin. „Schriftstellerin“ habe ich früher in die Bücher aus „Meine Freunde aus der Schulzeit“ geschrieben hinter die Frage, was ich denn mal werden möchte. Und auch mein Baby Annafranziska macht mich extrem stolz. Ich habe es selbst aufgebaut, habe mir HTML beigebracht, da ich den Blog nicht über WordPress hoste und jedes einzelne Plugin selbst installiere. Ich liebe es, wie ich leben und arbeiten kann. Und hinzu kommt: ich arbeite mit meinem besten Freund und Partner an einem weiteren spannenden Projekt.

Ich liebe es, so wie es gerade ist. Und doch ist es nie einfach gewesen – im Gegenteil. Es war und ist verdammt harte Arbeit, hat oft einfach nur weh getan und ich habe vieles in Frage gestellt. Was jetzt hier erstmal nicht Thema sein soll – aber in den folgenden Sunday-Screenshots sicher.

Da ich aber gerade völlig verschwitzt aus Koblenz komme, meinen Kram noch hier im Keller verstauen muss, nur noch eine Sache ganz kurz, die ich gelernt habe in den vergangenen  Jahren und der ich vertraue:

Wenn man ein Ziel vor Augen hat, dann kann man das erreichen. Man kann alles erreichen, was man will. Man muss sein Ziel nur kennen. Und dann los.

Love, Sarah

 

 

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