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Time goes bye, oder 5 Dinge, die mich jetzt glücklich machen

Seit vergangenen Dienstag bin ich krank. Mich hat es so richtig heftig erwischt: Fieber, Husten, Gliederschmerzen. Nichts geht mehr. Ich musste im Bett bleiben. Eine ganze Woche. Bis gestern Abend. Da bin ich zum ersten Mal wieder aufgestanden und habe das dringende Bedürfnis verspürt, mir meine Haare zu waschen. Da wusste ich: alles wird wieder gut und ich wieder gesund.

In dieser Woche habe ich eine Sache gelernt: Liegen zu bleiben. Ja, ich musste das echt lernen. Lernen und verstehen, dass es für alles seine Zeit gibt. Für das Gesund sein und das Krank sein. Und dass alles seinen Grund hat. Ich war in letzter Zeit häufiger krank. Das kann daran liegen, dass ich zu wenig Sport treibe, dass ich mich in den vergangenen Monaten schlechter ernährt habe. Weil ich viel arbeite. Ich esse das, was schnell geht. Das können alles Gründe dafür sein, dass mich meine Körper zu einem Stillstand gezwungen hat. Dass er mit dem Infekt nicht alleine fertig geworden ist.

Für mich ist aber noch was anderes, entscheidendes, klar geworden. Ich bin in dieses Jahr ohne Vorsätze gestartet. Weil ich gar nicht dazu gekommen bin, mir zu überlegen, was ich gerne verändern möchte. Nach einer Woche still liegen, warten, liegen und warten ist mir Vieles klar geworden, was ich ändern möchte. Vielleicht könnt auch ihr was damit anfangen. Es sind 5 Punkte, die mich jeden Tag glücklich machen sollen.

1. Für meinen Blog schreiben. Wenn ich hier schreibe, dann arbeite ich an meinen eigenen Ideen und Projekten. Das ist ein toller Ausgleich zu meinem eigentlichen Job. Und ein gutes Gefühl, weil ich nur was für mich tue.

2. Gesund kochen. Ich denke das ist der Schlüssel zu Glück und Zufriedenheit überhaupt. Gutes Essen macht glücklich und hält den Körper fit und gesund. Eine Übersicht, was ich sehr gerne koche und wirklich gesund und lecker ist, gebe ich euch die nächsten Tage.

3. Sport treiben. Das wird nicht so einfach für mich werden, da ich es in den vergangenen Monaten erfolgreich geschafft habe, Sport aus meinem Alttag zu verbannen. Aber ich weiß: Sobald ich mich bewege, geht es mir gut und mein Körper und meine Gesundheit danken es mir. 

4. Mit den liebsten Menschen telefonieren. Bei mir ist das ein Gespräch mit meiner Mama. Auch wenn es nicht immer viel zu erzählen gibt, ist es toll mit ihr zu reden und ich werde das jetzt noch öfter machen. 

5. Mal innehalten. Durchatmen, bis zehn zählen und weiter machen. Beispiel: Der Job macht dich verrückt? Mich manchmal auch. Aber das möchte ich nicht mehr. Es ist nur ein Job. Und das Leben zu kurz, um dadurch krank zu werden!  

Auf dem Foto ist es Sommer und die Zeit ist viel zu schnell vergangen. Ich trage ein zu großes T-Shirt (Flohmarkt) als Kleid. Der Gürtel ist ebenfalls Secondhand, die Brille von le Specs und die Tasche aus Leder von Asos.

<3 <3 <3

 

 

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