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Traumwohnung gefunden: Annafranziska zieht um

In den vergangenen Monaten ist wahnsinnig viel passiert und deshalb sind sie auch vergangen wie im Flug. Wo ist die Zeit hin? Frage ich mich jeden Tag. Seit August vergangenen Jahres habe ich einen neuen Job, der mich jeden Tag aufs Neue glücklich macht. Mich herausfordert, mich wachsen lässt, mich ausfüllt und rundum zufrieden macht. Mit tollen Kollegen und genauso tollen Chefs. Ich bin viel gereist, auf Pressereisen für den SWR und auch für den Blog meines Freundes, es gab viel zu feiern, Pläne wurden geschmiedet. Alles neu, alles wunderbar.

Technik und Entwicklung versus Mode und Interieur

Leider blieb nicht viel Zeit für mein Baby Annafranziska. Eigentlich blieb überhaupt gar keine Zeit dafür. Fragen bedrängten mich: In welche Richtung soll der Inhalt hier eigentlich gehen? Ich fühlte mich immer mehr hin und her gerissen zwischen meinen professionellen Leidenschaften einerseits: Social Media, Journalismus, Technik und Entwicklung, die mich jeden Tag weiter antreiben, und meinen privaten Leidenschaften: Mode, Interieur und Reisen andererseits. Irgendwie kann man sicherlich alles miteinander matchen, aber das Gefühl, einen unsortierten Gemischtwarenladen zu betreiben, machte mich unglücklich.

Daher habe ich meinen ersten Instagram-Account „La Gazzetta di Sarah“ wieder gestartet (jaja, in Anlehnung an meinen heiß geliebten Job) und auch ein Blog dazu soll bald folgen. Dort soll sich alles um härtere Themen drehen. Sprich: Alles rund um Social Media und Journalismus.

Dafür ist nämlich auf Annafranziska kein Platz. Die Vermischung beider Welten finde ich nicht gut. Nicht professionell. In den vergangenen Monaten fehlte hier auf Annafranziska der Fokus, eine klare Linie. Das hat mich unglücklich gemacht. Daher der Entschluss: Mein Blog hier soll kein Gemischwarenladen sein, auch wenn sich die Ebenen hin und wieder sicherlich vermischen werden. Ein Blog zum Thema Reise ist immer auch Journalismus und meine Inhalte verbreite ich via Social Media. Dennoch: ich denke, dass die Trennung sinnvoll ist.

Eine Altbauwohnung am Rhein

Im Frühsommer vergangenen Jahres bin ich wieder zurück nach Mainz gezogen in die super kleine, aber auch wunderbar smarte Wohnung meines Freundes. Diese Phase sollte eine kurze Übergangsphase sein, bis wir was ähnlich Schönes gefunden hatten, wie unsere Altbauwohnung in der Mainzer Neustadt, die wir mal hatten. Wir hatten diese Wohnung aufgegeben, als ich nach Koblenz zog. Alex zog in die Mainzer Altstadt, ich nach Koblenz. Wir wussten, dass diese Phase eine zeitlich begrenzte sein wird, rückblickend ist die Zeit verflogen.

Jeder, der in Mainz schonmal eine Wohnung gesucht hat, weiß, wie schwierig das hier sein kann. Und ich kann euch sagen: Eine richtig tolle, ja eine absolut fantastische Wohnung zu finden, dauert. Bei uns genau sechs Monate. Das liegt zum einen daran, dass es in Mainz nicht so viele Altbauten gibt, Mainz wurde im Zweiten Weltkrieg zu 70 Prozent zerstört. Zum anderen ist das Rhein-Main-Gebiet das mit am stärksten Wachsende in Deutschland. Viele Menschen, wenig Wohnraum.

ABER: Seit dem 1. März habe ich meine Traumwohnung in der Meinzer Neustadt unmittelbar am Rhein wieder (ich sage bewusst „ich“, Alex, meinem Freund, ist das nicht sooo wichtig, obwohl er mir heute via Facebook schrieb: „Ich bin froh, in so einer schönen Wohung zu leben :-)). Was ich euch dazu sagen wollte: Eine meiner großen Leidenschaften ist alles, was sich ums Einrichten dreht. Möbel, Stoffe, Farben – ich liebe die Beschäftigung damit. Kurzzeitig hatte ich mal mit dem Gedanken gespielt, Innenarchitektur zu studieren, das aber wieder verworfen.

Hier, bei Annafranziska, soll sich in Zukunft Vieles ums Einrichten, um Interieur und Design drehen. Das soll einer der Fokuss werden, eine rote Linie. Ich nehme euch mit in unser neues Heim, in unsere Wohnung mit Blick auf den Rhein. Updates findet ihr bei Instagram und auch in den Stories.

Tipps, wie auch ihr eure Traumwohnung findet und sie auch bekommt, verrate ich euch bald hier. Eine Maklerin hat mir tolle Tipps verraten.

Ich freue mich, wenn Ihr dabei seid!

 

 

 

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